Zum Beginn der Sommer-Urlaubszeit sind viele Menschen auf der Suche nach spannenden Ausflugszielen vor der eigenen Haustür. Denn es muss nicht immer die kostspielige und weniger umweltfreundliche Fernreise mit dem Flugzeug sein, um außergewöhnliche Abenteuer zu erleben. Warum nicht eine oder mehrere Nächte in der Wildnis der rheinland-pfälzischen Wälder verbringen? „Im Pfälzerwald und im Soonwald wartet ein ganz besonderes Highlight auf die Besucher: In sogenannten Trekkingcamps ist das Zelten dort mitten im Wald erlaubt. Eine gute Möglichkeit, die Natur rund um die Uhr und in unmittelbarer Nähe zu erleben“, sagte der rheinland-pfälzische Umweltstaatssekretär Thomas Griese.

Auf den drei Camps im Soonwald und den 13 Camps im Pfälzerwald ist jeder willkommen, der die Natur zu schätzen weiß. Wanderrouten verbinden die Camps miteinander, so dass man problemlos jede Nacht in einem anderen Camp übernachten kann. Frei nach dem Motto: „Hinterlasse nichts außer deinen Fußspuren und nimm nichts mit außer deinen Eindrücken“ wurden die Camps naturnah konzipiert. Nur mit sechs Lagerplätzen, einer Feuerstelle – bei Waldbrandgefahr nicht nutzbar – und einer Toilette ausgestattet, bieten sie alles für ein kleines Abenteuer. Die Camps sind nur zu Fuß erreichbar und können bei Voranmeldung gegen eine kleine Gebühr genutzt werden. Sie werden im Soonwald vom Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe betrieben, im Pfälzerwald vom Verein Südliche Weinstraße. Und auch für größere Gruppen gibt es speziell ausgewiesene Plätze im Wald, die über die Forstämter gebucht werden können.

Der Umwelttipp „Natur hautnah – Campen im Wald“ aus der Reihe „Umweltschutz im Alltag“ möchte Lust auf einen Besuch der Trekkingcamps in der Natur machen. Außerdem gibt der Flyer wertvolle Tipps für die Packliste und enthält Informationen über die Anmeldemodalitäten.

Der Flyer und weitere Informationen:
www.umweltschutz-im-alltag.rlp.de