Angststörungen

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Heidelberg: Hilfe bei Ängsten im Kindesalter

By |Mittwoch, 16. März 2016|

Bild: Universitätsklinikum Heidelberg Trennungsangst oder extreme Sorge, sich vor anderen zu blamieren – wenn der Schulbesuch und andere alltägliche Aktivitäten für Kinder schwierig sind, kann eine Angststörung dahinter stecken. Um diesen Kindern in Zukunft gezielt helfen zu können, untersuchen Psychologen der Universitätsklinik für Allgemeine Psychiatrie Heidelberg in Kooperation mit weiteren Einrichtungen in Heidelberg, [...]

Heidelberg: Ängste im Kindesalter – Uniklinik sucht Studienteilnehmer

By |Donnerstag, 11. Juni 2015|

Bild: Universitätsklinik Heidelberg Trennungsangst oder extreme Sorge, sich vor anderen zu blamieren – wenn der Schulbesuch und andere alltägliche Aktivitäten für Kinder schwierig sind, kann eine Angststörung dahinter stecken. Um diesen Kindern in Zukunft gezielt helfen zu können, untersuchen Psychologen der Universitätsklinik für Allgemeine Psychiatrie Heidelberg in Kooperation mit weiteren Einrichtungen in Heidelberg, [...]

Heidelberg: Studienteilnehmer mit implantiertem Herz-Defibrillator gesucht

By |Freitag, 30. Januar 2015|

Herzpatienten mit implantiertem Defibrillator (ICD) aus dem Großraum Heidelberg, denen ständige Angst vor dem nächsten Elektroschock zu schaffen macht, können noch bis Ende 2015 an einer speziellen Psychotherapie teilnehmen. Das neue ambulante Therapiekonzept wird von Wissenschaftlern der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg im Rahmen einer Studie erstmals angeboten und erforscht. Gesucht werden dazu Patienten mit ICD, die [...]

Heidelberg: Welche Therapie hilft wie bei sozialer Angst? – Freie Plätze für ambulante Therapie

By |Freitag, 12. Dezember 2014|

Wer den Kontakt mit anderen Menschen meidet, weil er ständig fürchtet, sich zu blamieren, abgelehnt oder kritisiert zu werden, leidet unter „sozialer Angst" – einer häufigen psychischen Erkrankung, die Beruf und Alltag zur Qual macht. Welche Therapieform den Betroffenen am besten hilft, untersuchen Wissenschaftler des Instituts für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg in einer vergleichenden [...]

Klingenmünster: Wissenschaftliches Symposion und „Tag der offenen Tür“ im Pfalzklinikum

By |Mittwoch, 12. November 2014|

„Mit unserem 3. Wissenschaftlichen Symposion am Samstag, 15. November, wenden wir uns nicht nur an Ärzte und Therapeuten, sondern an alle schlafmedizinisch Interessierten“, betonen Schlafzentrum-Leiter Dr. Hans-Günter Weeß und Chefärztin Dr. Sylvia Claus von der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Klingenmünster. „Alle Beiträge sind so gehalten, dass sich jeder über den aktuellen Stand [...]

Heidelberg: Welche Therapie hilft wie bei sozialer Angst? – Studienteilnehmer gesucht

By |Freitag, 22. August 2014|

Wer den Kontakt mit anderen Menschen meidet, weil er ständig fürchtet, sich zu blamieren, abgelehnt oder kritisiert zu werden, leidet unter „sozialer Angst" – einer häufigen psychischen Erkrankung, die Beruf und Alltag zur Qual macht. Welche Therapieform den Betroffenen am besten hilft, untersuchen Wissenschaftler des Instituts für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg nun in einer [...]

Klingenmünster: „Ich ticce, also bin ich eben etwas anders.“ Vortrag über den „täglichen Wahnsinn in Kopf und Körper“

By |Mittwoch, 28. Mai 2014|

Am 4. Juni 2014 findet um 18.00 Uhr in der Aula des Pfalzklinikums in Klingenmünster (Gebäude 4, EG) ein Vortrag zum Tourette-Syndrom statt. Der Referent Hermann Krämer lebt seit seinem 12. Lebensjahr mit dem Tourette-Syndrom und hält Vorträge (z.B. in Schulen). Er betreibt ein Tourette-Forum mit mehr als 500 Mitgliedern und veröffentlicht auf seiner Homepage [...]

Mosbach: Migrationssensible psychiatrische Fachambulanz für russisch-sprachige Patienten

By |Freitag, 3. Januar 2014|

Foto: PZN, Wiesloch Migranten gemeinsam ist die Erfahrung von existentieller Unsicherheit, von Fremdheit, Unverständnis und Stigmatisierung. Sprachbarrieren und unterschiedliche Erfahrungshintergründe erschweren oft die Teilhabe an Bildung, kulturellem Leben und der Gesundheitsversorgung. Migranten sind vermehrten Risiken, Belastungen und Problemen in einer neuen und ungewohnten Umgebung ausgesetzt. Unterschiede in den Denk- und Verhaltensweisen von russlanddeutschen [...]