Mannheim: Rat zu Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

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Mannheim: Rat zu Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Die II. Medizinische Universitätsklinik Mannheim bietet anlässlich des Aktionstages „Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) 2015“ am Dienstag, 19. Mai 2015, eine Expertenhotline für Betroffene und Patienten an. Von 17.00 – 19.00 Uhr geben Spezialisten des Universitätsklinikums sowie niedergelassene Fachärzte unter der

Sondernummer 06 21/3 83-50 50

Betroffenen Auskunft und Ratschläge zur Vermeidung und Linderung akuter Krankheitsschübe.

Schmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blut im Stuhl, gelegentliches Fieber – die Art und Weise wie sich CED bemerkbar machen, können sehr unterschiedlich sein. Rund 300.000 Menschen in Deutschland sind davon betroffen – Tendenz steigend. Zu den häufigsten Formen der Erkrankung zählen Morbus Crohn und die Colitis ulcerosa. Wer an einer CED leidet, ist in seiner Lebensqualität und Leistungsfähigkeit oft stark beeinträchtigt. Neue Behandlungsansätze versprechen Linderung. Prof. Dr. Matthias Ebert, Direktor der auf Erkrankungen der Verdauungswege spezialisierten II. Medizinischen Universitätsklinik, macht allen Betroffenen Mut: „Eine geeignete Therapie kann die Beschwerden lindern und die Häufigkeit der Schübe reduzieren. Je frühzeitiger die Diagnose erfolgt, desto effektiver ist die Therapie.“

Individualisierte Therapiekonzepte sind 2015 das zentrale Thema des Aktionstages „Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“, der anlässlich des World Inflammatory Bowel Disease-Tages am 19. Mai 2015 stattfindet. Die Gastro-Liga – die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Erkrankungen von Magen, Darm, Leber und Stoffwechsel sowie von Ernährungsstörungen – hat bundesweit Informationsveranstaltungen und Expertenhotlines organisiert.

Tipp: Aktuelle Beiträge speziell zu Morbus Crohn veröffentlicht die PVH-Fachredaktion regelmäßig auch unter:
www.morbus-crohn-mc.blogspot.de

Von |Freitag, 15. Mai 2015|