Mannheim: Bürgermeisterin besuchte Gemeinschaftsgärten

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Mannheim: Bürgermeisterin besuchte Gemeinschaftsgärten

Mannheim-Neckarstadt Garten

Vorort im Grünen: Gemeinschaftsgärten in Mannheim-Neckarstadt. Foto: Stadt Mannheim

Bei drei Neckarstädter Gemeinschaftsgarten-Projekten war Mannheims Bürgermeisterin Felicitas Kubala gestern zu Gast: bei den beiden Neckargärten, der Gartenvielfalt Herzogenried und den HerzogenGärten. Auch wenn sich die Gärten in puncto Gemüseanbau, Vielfalt oder Größe unterscheiden, steht überall das gemeinsame Gärtnern im Vordergrund. Mit dabei waren auch Mitglieder des Gemeinderats und der Bezirksbeiräte Neckarstadt-West und Neckarstadt-Ost.

Die vier Gärten liegen nicht weit voneinander entfernt um den Neuen Meßplatz herum. Als erstes führte Leo Müglitz die Gruppe durch die „Neckargärten“, die er mitgegründet hat und die direkt an der Waldhofstraße und in der Max-Joseph-Straße liegen. Er erklärte das Konzept so: „In einem Gemeinschaftsgarten kommen ganz unterschiedliche Menschen zusammen, die keinen eigenen Garten haben oder lieber zusammen mit anderen gärtnern möchten. Alle sind willkommen.“ Egal ob Jung oder Alt, alteingesessen oder neu in der Stadt – sie alle eint die Leidenschaft zum gemeinsamen Gärtnern. Das nächste Projekt, das die Gruppe um Bürgermeisterin Kubala besuchte, war die „Gartenvielfalt Herzogenried“. Nicht weit davon entfernt liegen die HerzogenGärten. Hier teilen sich eine Schulklasse und Menschen aus der Nachbarschaft einen Schrebergarten in der Kleingartenanlage.

Lob der Bürgermeisterin

„Sie pflegen ein Stück öffentliches Grün und auch wenn nicht immer alles problemlos abläuft, stärken Sie damit das Miteinander hier in der Neckarstadt“, lobte Kubala die engagierten Gärtnerinnen und Gärtner. „Die Begeisterung, mit der Sie gemeinsam Obst und Gemüse anbauen, ist ansteckend. Mehr Nutzen für die Allgemeinheit kann man aus einem Stück öffentlichem Grün kaum herausholen.“ Über so viel Anerkennung von der Bürgermeisterin freuten sich die Mitglieder der Gemeinschaftsgärten natürlich. Aber das wichtigste Argument zum Mitmachen bleibt für sie: Es macht einfach Spaß.

By |Donnerstag, 7. September 2017|