Ludwigshafen: „Blasenentleerungsstörung. Was hat die Prostata damit zu tun?“ – Vortrag am Klinikum

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Ludwigshafen: „Blasenentleerungsstörung. Was hat die Prostata damit zu tun?“ – Vortrag am Klinikum

Zum fünften Mal jährt sich 2013 die Welt-Kontinenz-Woche. Dabei werden weltweit in der letzten Juni-Woche verschiedene Veranstaltungen rund um das Thema „Inkontinenz“ angeboten. Am Klinikum Ludwigshafen lädt das zertifizierte Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum Ludwigshafen unter der Leitung von PD Dr. Ines-Helen Pages am 27. Juni (15.00 Uhr) zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Blasenentleerungsstörung. Was hat die Prostata damit zu tun?“ ein. Spezialisten der Urologischen Klinik referieren im Hörsaal des Klinikums (Haus A, 5. OG).

Inkontinenz darf nicht länger Tabuthema sein, da sind sich Mediziner und Selbsthilfegruppen einig. Vielfach meiden Erkrankte aus Scham die Teilnahme am öffentlichen Leben und fühlen sich dadurch isoliert. Die beiden Fachvorträge sollen zur Aufklärung und Ermutigung beitragen und Betroffenen, Angehörigen und allgemein Interessierten aktuelle Erkenntnisse im Bereich Diagnose und Therapie laienverständlich nahe bringen. Die beiden Oberärzte der Urologischen Klinik, Dr. Felix Engelhardt und Dr. Christian Behr, referieren zu den Themen „Gutartige Prostatavergrößerung – Ursachen, Symptome und Therapie“ sowie zu „Inkontinenztherapie nach radikaler Prostatakrebsoperation“. Die Spezialisten arbeiten im Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum Ludwigshafen in einem multiprofessionellen Team, um eine bestmögliche Patientenversorgung, u.a. im Rahmen von Prostataerkrankungen, zu ermöglichen.

Erklärtes Ziel der Veranstaltung ist es, Inkontinenzerkrankten aufzuzeigen, wie das Klinikum Ludwigshafen durch moderne Therapiemöglichkeiten und die interdisziplinäre Behandlung Betroffenen eine nahezu uneingeschränkte Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglichen kann. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Experten stehen im Anschluss an die Vorträge für Fragen zur Verfügung.

By |Donnerstag, 20. Juni 2013|