Eberbach: Eigenvorsorge im Hochwasserfall

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Eberbach: Eigenvorsorge im Hochwasserfall

Das Wasserrechtsamt des Rhein-Neckar-Kreises weist daraufhin, dass ein Teil der bebauten Ortslage der Stadt Eberbach nach den aktuellen Hochwassergefahrenkarten bis zu einem 100-jährlichen Hochwasser betroffen ist. Jede Person, die durch Hochwasser betroffen sein kann, ist im Rahmen des ihr Möglichen und Zumutbaren verpflichtet, geeignete Vorsorgemaßnahmen zum Schutz vor nachteiligen Hochwasserfolgen und zur Schadensminderung zu treffen (§ 5 Wasserhaushaltsgesetz).

Über die Homepage der WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (www.wbw-fortbildung.de) können hierzu Informationen abgerufen werden. Die Kompaktinformation „Pflicht und Möglichkeiten der Eigenvorsorge für den Hochwasserfall“ zeigt z.B. auf, was jeder Bürger im Rahmen der Eigenvorsorge tun kann. Dies betrifft Maßnahmen sowohl vor als auch bei einem Hochwasser.

So sind u.a. Angaben zu finden zu:

  • Hochwassergefahrenkarten
  • persönlichem Notfallplan und Notfallgepäck
  • Schutzeinrichtungen am Gebäude
  • zur Nutzung von Gebäuden (z.B. Lagerung wertvoller Gegenstände, Absicherung von Heizöltanks)
  • zum Schutz vor Rückstau aus der Kanalisation.

Trotz einer Vielzahl technischer Vorkehrungen ist eine 100-prozentige Sicherheit vor einem Hochwasser nicht möglich. Das gilt darüber hinaus auch für extreme Regenereignisse.

Weitere Informationen:
www.eberbach.de > Rubrik „Leben – Notfall und Bereitschaft – Hochwasser – Hochwasser/Wetter“

By |Sonntag, 25. Januar 2015|